ETP Spannbuchse

ETP Spannbuchse

ETP Spannbuchse - GENOMA - Gelenkwellen, Wellengelenke, Magnete und Normteile zum Bedienen und Spannen mit mehr als 6.000 Produkten am Lager.

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der magnetischen Energie. Aus diesem Grund ist es mit Arbeit verbunden, das Eisenstück vom Magneten zu entfernen. Deshalb werden Eisenstücke vom Magneten angezogen ETP Spannbuchse ETP Spannbuchse - GENOMA - Gelenkwellen, Wellengelenke, Magnete und Normteile zum Bedienen und Spannen mit mehr als 6.000 Produkten am Lager. und gehalten. Um ein
Werkstück magnetisch zu halten, müssen mindestens ein

Nord- und ein Südpol überbrückt werden. Die Magnetkraft beeinflussende Faktoren Die in der Praxis erreichbaren Haftkräfte von Magnetsystemen hängen von vielen Faktoren

ab und sind theoretisch nur schwer abzuschätzen. Vor allem ETP Spannbuchse nur empirisch zu ermittelnde Widerstands- und Streufaktoren, sowie weitere


in Einzelfällen zu berücksichtigende Korrekturfaktoren erschweren deren Berechnung. Es ist
viel Erfahrung erforderlich, um ein Magnetsystem entsprechend

den Erfordernissen auszulegen. Polteilung, Werkstückform, Oberflächenqualität und Werkstoff haben großen Einfluß auf die Haft- und Verschiebekraft eines Werkstückes. Soweit keine weiteren Hinweise vorhanden
sind, ETP Spannbuchse gelten die bei unseren Produkten angegebenen Nennhaftkräfte für ein Prüfwerkstück aus St 37, geschliffen. 1.) Kontaktfläche und Oberflächenzustand Die Kontaktfläche ist die Fläche des Werkstückes, die direkt mit der Magnetoberfläche in Berührung ETP Spannbuchse steht. Je größer die Kontaktfläche, um so größer die Haftkraft. Abb. 12.1 Schematische Darstellung der Haltekraft bei unterschiedlichen Kontaktflächen 2.) ETP Spannbuchse Oberflächengüte Entscheidend für die Haftkraft eines Werkstückes ist seine Oberflächengüte. Je glatter die Oberfläche, um so größer die Haftkraft. Die besten Werte werden mit einer geläppten Oberfläche ohne Luftspalt erreicht. Abb. 12.2 ETP Spannbuchse Haltekräfte bei verschiedenen Werkstückoberflächen 3) Materialeigenschaften Reines Eisen weist die günstigsten magnetischen Eigenschaften auf. Legierungszusätze beeinträchtigen im Allgemeinen die magnetischen Werte, so daß die erreichbaren Haftkräfte der in der Praxis verwendeten Werkstoffe in der Regel unter denen von technisch reinem Eisen liegen. Abb. 12.2 Haftkraftminderung durch Legierungszusätze im Vergleich zu technisch reinem Eisen 4.) Wärmebehandlung Die Magnetisierbarkeit von Werkstücken wird durch Wärmebehandlungen beeinflusst. Gehärtete Werkstücke leiten den Magnetfluss schlechter Abb. 12.4. Beispielhafter Einfluß der Wärmebehandlung auf die erzielbaren Magnet-Haftkräfte 5.) Einsatztemperatur Steigende Temperaturen haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss

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